Hagen Gebauer

Sänger, Gitarrist, Songwriter

Espresso Doppio

Vokaleskalation! (2004–2007)

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Espresso Doppio (Jörg Ritter)

Jan Friedrich Kurth –Stimme, live sampling

Hagen Gebauer – Stimme, live sampling

Zwei Ausschnitte aus unserem improvisierten Konzert im Dresdner Club „Sputnik“ am 24. 5. 2007, mitgeschnitten von Johannes Gerstengarbe (Vielen Dank!):

»Intro«:

»Dschengede«:

3zwanzig

PopRock deluxe (2006–2009)

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3zwanzig (Daniela Kanik)

Conny Kanik – Gesang, Songwriting

Hagen Gebauer – Gitarre

Alexander Fuchs – Bass

Karla Pfützenreuter – Schlagzeug

Videoclip zu „Rodelbahn“ auf YouTube

Stahl-In-Orgel

Improvisation (2005/2006)

Folklore. Kampf. Lyra. Liebesrausch. Stahlfabrik. Ein Quartett. Vier Klangkünstler, die aus verschiedenen Ecken des Dresdner Musikuniversums kommen, arbeiten am Umbau eines Industrieschrottplatzes in einen Konzertsaal der anderen Art. Einer von ihnen beschreibt ihre Musik in schmunzlig-postdadaistischer Weise mit den Worten: »Mathinationale Dreschflegelsinfonie unter Orscheltieffliegern im Saxgedröhn und dem Gekreisch mährischer Gitarrenmäher«. Womit auch auf eine Besonderheit hingewiesen wäre: Diese ad-hoc-Combo wurde als Spezialbeitrag des Jazzclubs Neue Tonne für das 2005-er Festival Boskovice in Mähren zusammengestellt und erwies sich dort als »Überflieger«, der das Publikum in Begeisterungsraserei versetzte.

Die freien Improvisationen erinnern manchmal an den rhythmisch zupackenden Sound der alten Kultband Can, manchmal vermeint man, Peter Brötzmanns »Machine Gun« wahrzunehmen, etwas später klingt Stahl-in-Orgel wie eine Stalin-Orgel auf dem Weg ins Ziel, plötzlich blubbert das Keyboard wie die Hammond Theo Schumanns im Parkhotel und eine Stimme girrt flügelschlagend über dem Publikum, als wolle sie sagen: Hört her, ich bin der heilige Geist!

Herzliche Einladung zum Abenteuer!

(Mathias Bäumel)

Micha Schulz – Saxophon

Wolfgang Torkler – Keyboard

Matthias Macht – Schlagzeug

Hagen Gebauer – Gitarre, Gesang

Die Randgruppe

Theatermusik (2004–2008)

Stilistisch unbefangen ohne in Beliebigkeit abzurutschen, reduziert auf das Wesentliche und doch unerschöpflich vielfältig in der Wahl der Klangfarben und energetisch irgendwo im Spannungsfeld zwischen Prosa und Gefühlsausbruch: Das ist die Musik der »Randgruppe«, dem originellsten Theater-Rocktrio seit der Abschaffung des Orchestergrabens.

Guido Richarts (Kontrabass/Klavier/Trompete), Hagen Gebauer (Gitarre) und Steppel Salewski (Schlagzeug/Klavier) kreieren und zelebrieren Stücke und Songs, die gern mit musikalischen Klischees von Choral bis Punk jonglieren und beim Publikum mal Gänsehaut erzeugen, mal ein Schmunzeln auf die Gesichter zaubern können. Als Band stets Bestandteil des Bühnengeschehens, schlüpfen die Musiker bisweilen auch selbst in Rollen des Stückes oder greifen auf andere Weise in die Spielhandlung ein.

Gegründet wurde die ungewöhnliche Rockband Anfang 2004 für die Inszenierung »Faust – die Rockoper« am Dresdner Theater Wechselbad unter der Regie von Ulrich Schwarz. Innerhalb der sechswöchigen Probephase haben die studierten Musiker alle Songs des Stückes neu komponiert und mit den Schauspielern einstudiert.

Im Februar 2007 hatte das Märchen »Das Blaue Licht« seine Premiere – eine Inszenierung der Musicalgruppe »aquarius«, wieder unter der Regie von Ulrich Schwarz.

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